Neue Diagnostik München mit Eröffnungsfeier eingeweiht

07.03.2016 München - Aktuelle Mitteilungen

Weihung durch Pfarrer Gottswinter

V. l. n. r.: Dr. Torsten Böhme, Dr. Axel Wagenmann, Christine Staudigl, Prof. Lars Grenacher

Wolfgang Heubisch (l.) nimmt Spende entgegen

V. l. n. r.: Wolfgang Heubisch, Schauspielerin Jutta Speidel, Ernst Tandler (DeRaG-Aufsichtsrat) und Prof. Lars Grenacher

Saxophonist Max Merseny

Rund 200 Gäste haben am 4. März 2016 den Neustart der Diagnostik München gefeiert. Sie nutzten die Gelegenheit, sich die neuen Geräte und die sieben frisch renovierten Etagen der Diagnostik München anzusehen und sich über die neue medizinische Ausrichtung des MVZs für Radiologie, Nuklearmedizin und Prävention zu informieren. Und feierten anschließend bis in die frühen Morgenstunden.

Unter den Gästen: zahlreiche Münchener Facharztkollegen, Aufsichtsräte der Deutschen Radiologienetz AG (DeRaG), aber auch einige Pressevertreter und die Schauspielerin Jutta Speidel Der ehemalige bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch nahm einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro für die Stiftung München entgegen, die segnende Weihung übernahm Pfarrer Markus Gottswinter. Der Ärztliche Direktor der Diagnostik München, Prof. Lars Grenacher, stellte das neue Geschäftsführungsteam vor, dem neben ihm selbst der Ärztlichen Leiter Dr. Torsten Böhme, die kaufmännische Geschäftsführerin Christine Staudigel sowie der Vorstand der Deutschen Radiologienetz AG, Dr. Johannes Schmidt-Tophoff angehören.

Insgesamt stehen in den frisch renovierten Gebäuden in der Augustenstraße 115 sowie der Görresstraße 11 nun drei hochmoderne Magnetresonanztomographen (MRT) für Untersuchungen zur Verfügung. Eines der Geräte ist ein 3-Tesla-MRT, mit dessen höherer Magnetstärke besonders hoch aufgelöste Bilder gemacht werden können, beispielsweise für die Prostatakrebsdiagnostik. Außerdem verfügt das MVZ über zwei 1,5-Tesla-MRT der neusten Generation von Siemens, die mit einer 70 cm großen Untersuchungsöffnung ausgestattet sind. Auch im Bereich Computertomographie ist die Diagnostik München bestens gerüstet: Für schnelle Untersuchungen bei einer vergleichsweise niedrigen Strahlendosis sorgt der neue 128-Zeilen-CT von Siemens. Daneben wurden auch die Gerätschaften für das klassische Röntgen, die Nuklearmedizin und Ultraschalluntersuchungen auf den neuesten Stand gebracht.

Ein großer Teil der acht Millionen Euro Umbauinvestitionen ist in die technische Erneuerung geflossen, die für die neuen medizinischen Schwerpunkte der Diagnostik München beste Voraussetzungen bietet: „Die neuen Geräte eröffnen uns verbesserte Möglichkeiten“, erklärt der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Lars Grenacher. „Neben der radiologischen Basisversorgung bieten wir nun eine hochmoderne Schwerpunktversorgung in den Bereichen onkologische, muskuloskelettale und kardiale Radiologie sowie Nuklearmedizin an.“

Für letztere Disziplin konnte ein neuer renommierter Kooperationspartner gewonnen werden. Der Doppelfacharzt Dr. Axel Wagenmann wird seine nuklearmedizinischen Leistungen im 3. Obergeschoss der Diagnostik München anbieten. Dr. Wagenmann ist bereits seit sechs Jahren in Münchener Praxen als Radiologe und Nuklearmediziner tätig. Sein Spezialgebiet ist die Myokardszintigraphie, was hervorragend zum Schwerpunkt kardiale Diagnostik des MVZs passt.  

In den beiden oberen Geschossen der Augustenstraße 115 befindet sich die großzügige Präventionsabteilung. Hier kümmern sich drei Ärzte um die Klienten der Vorsorgemedizin und können bei Bedarf auf die modernen Diagnosemöglichkeiten in den Stockwerken darunter zurückgreifen. „Wir haben also den derzeit modernsten Radiologie-Gerätepark in München und gleichzeitig eine ganze Reihe ausgezeichneter ärztlicher Spezialisten im Team“, so Grenacher. „Damit heben wir uns klar vom Wettbewerb hier in der Stadt ab.“

Alle Räumlichkeiten des MVZs in der Augustenstraße 115 und in der Görresstraße 11 wurden aufwändig saniert, um eine für die Patienten angenehme Atmosphäre zu schaffen und die internen Abläufe räumlich zu optimieren. Sämtliche Bereiche wurden einheitlich gestaltet mit dunklen Fußböden in Holzoptik sowie ansonsten zurückhaltendem Design. Die Wartebereiche auf den verschiedenen Ebenen erhielten optisch ansprechende aber auch bequeme Möbel.Bei der Eröffnungsfeier gab die Präventionsabteilung auch eine gute Partylocation ab: Die Gäste feierten ausgelassen mit Saxophonist Max Merseny und P1-DJ Valero.

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