Sonographie (Ultraschall)

Der Schall macht das Bild

Eine Untersuchung mit Ultraschall (Sonographie) ist ein Verfahren, das gänzlich ohne Strahlenbelastung auskommt und deshalb sogar bei Schwangerschaft angewendet werden kann. Das Prinzip der Sonographie beruht auf der Anwendung von Ultraschallwellen im nicht hörbaren Bereich.

Der untersuchende Arzt erhält zweidimensionale Live-Bilder, die ihm über einen Monitor eine Vorstellung von Größe, Form und Struktur des untersuchten Bereiches vermitteln. Die Untersuchung mit Ultraschall benötigt einen erfahrenen Diagnostiker, da die Qualität der Untersuchungsergebnisse in starkem Maße vom untersuchenden Arzt abhängt.

  • Die Ultraschalltechnik funktioniert überall da gut, wo viele Weichteile und keine Knochen im Weg sind.
  • In der Leber können beispielsweise in der Krebsdiagnostik Lebermetastasen gut erkannt oder Cysten identifiziert werden.
  • Im Bereich der Halsweichteile, der Schilddrüse und der Nieren ist die Sonographie sehr aussagekräftig.
  • Mit speziellen Ultraschallsonden ist die Mammasonographie eine hervorragende Ergänzung zur Mammographie und ggf. auch zur Gewebsprobenentnahme geeignet.

So funktioniert die Sonographie

Anwendungen der Sonographie

Überblick

  • Gefäße
  • Farbkodierte Duplexsonographie der Arterien und Venen
  • Herz-Ultraschall
  • Abdomen-Ultraschall
  • Leberschall
  • Nierenschall
  • Hoden-Ultraschall
  • Schilddrüsenschall
  • Ultraschall der Mamma
  • Ultraschall der Gesichtsweichteile
  • Ultraschall des Retroperitoneums
  • Ultraschall der Thoraxorgane und der Pleura

      Ihre Ansprechpartnerin

      Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich unter der Telefonnummer 089 52055-0 an:

      Dr. Annette Gräser
      Fachärztin für Radiologie

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