Unsere Ärzte zählen zu den Top 10 der Radiologen Münchens!

Erneut wurden vier unserer Radiologen mit dem Jameda-Siegel ausgezeichnet! Seit einigen Jahren schon zählen unsere vier geschäftsführenden Ärzte zu den bestbewerteten Radiologen der Stadt. Wie schon im Vorjahr erzielte Dr. Axel Wagenmann Platz 1 und Prof. Dr. Lars Grenacher Platz 2 unter Münchens Top-Radiologen. Zum wiederholten Male konnte sich beide über das Top-5-Siegel der Arztbewertungs-Plattform freuen. Prof. Dr. Thomas Henzler und Dr. Torsten Böhme zählen ebenso zu den Top 10!

Das Jameda-Siegel ist eine Auszeichnung für Ärzte, die besonders häufig von Patienten bewertet und empfohlen werden und daher eine Top-Platzierung auf dem Bewertungsportal erlangen konnten.

Dr. Torsten Böhme, Prof. Dr. Lars Grenacher, Prof. Dr. Thomas Henzler, Dr. Axel Wagenmann
v.l.n.r.: Dr. Torsten Böhme, Prof. Dr. Lars Grenacher, Prof. Dr. Thomas Henzler, Dr. Axel Wagenmann

Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser Auszeichnung und freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen unserer Patienten.

Direkte MR-Arthrographie: Nur Mut zur Punktion

Im Bereich der muskuloskelettalen Radiologie bzw. der Diagnosefindung in der Sporttraumatologie stehen unterschiedliche diagnostische Verfahren zur Verfügung. In der Regel sind diese nicht mit einer Kontrastmittelgabe verbunden und reichen in den meisten Fällen zur Diagnosefindung völlig aus. Dennoch gibt es Fragestellungen und Pathologien, bei denen die routinemäßigen diagnostischen Verfahren  an ihre Grenzen stoßen und zur subtilen Diagnosefindung auf die intraartikuläre Gabe von Kontrastmittel zurückgegriffen werden muss (sogenannte direkte Arthrographie , dh. direkte Kontrastmittelgabe in das Gelenk). Diese Kontrastmittelgabe in Kombination mit einer MRT (sogenannte direkte MR-Arthrographie) bietet eine hohe diagnostische Treffsicherheit, welche in zahlreichen Studien mit Arthroskopie bzw. der offenen Gelenkoperation als vergleichenden Goldstandard belegt werden konnte.

MR-Arthrographie
MRT nach direkter/ intraartikulärer Kontrastmittelgabe (im Bild weiß)

Grundsätzlich ist die direkte MR-Arthrographie an jedem Gelenk der Extremitäten denkbar. In unserem Haus haben sich insbesondere Fragestellungen an der Schulter und Fragestellungen rund um das Hüftgelenk als Indikation herauskristallisiert.

FAQ aus Sicht der Patienten

Was ist der Vorteil dieser Untersuchungstechnik?

Die direkte MR-Arthrographie profitiert primär von dem guten Kontrast des eingebrachten Kontrastmittels  („weiß“ im Bild), verglichen mit dem umgebenden Gewebe. Zudem gelingt durch die direkte Einspritzung in das Gelenk eine adäquate Erweiterung der Gelenkkapsel, welche für eine Detektion von beispielsweise Knorpelschäden oder Bandverletzungen vorteilhaft ist.

Wie läuft die direkte MR-Arthrographie-Untersuchung ab?

Im Prinzip kann man den gesamten Vorgang in unserem Institut in 3 Teile gliedern:

1. Da die direkte MR-Arthrographie eine Gelenkpunktion beinhaltet, erfolgt im Vorfeld ein detailliertes Aufklärungsgespräch mit unserem Radiologen. Hier werden der Ablauf der Untersuchung, sowie potenzielle Risiken, Nebenwirkungen und Komplikationen noch einmal detailliert erklärt. Für dieses Gespräch wird ein gesonderter Termin mindestens 24 Stunden vor der eigentlichen Untersuchung vereinbart.

2. Nach dem Aufklärungsgespräch und erfolgter Einwilligung erfolgt schließlich am eigentlichen Untersuchungstag zunächst die bildgesteuerte Gelenkpunktion – diese erfolgt in unserem Hause unter computertomographischer Kontrolle. Das bietet den Vorteil, daß Fehlpunktionen vermieden werden und in der Regel nur einmal punktiert werden muss. Die Gelenkpunktion erfolgt nach adäquater Desinfektion/unter Einhaltung der gängigen Hygienestandards, unter Verwendung einer äußerst feinen Punktionsnadel. Nach Dokumentation der korrekten Nadelposition werden schließlich wenige Milliliter des verdünntem MR Kontrastmittels in das Gelenk gespritzt. Die Nadel wird abschließend wieder entfernt und die Punktionsstelle mit einem sterilen Pflaster bedeckt. Der gesamte Vorgang dauert hier nicht länger als 5 Minuten.

3. Im Anschluss erfolgt die eigentliche diagnostische Bildgebung in der MRT. Dieser Vorgang dauert ca. 15-20 Minuten.

Abschließend gibt es eine Befundbesprechung mit dem Radiologen, indem der gesamte Vorgang sowie das Ergebnis detailliert demonstriert werden.

MR-Arthrographie
CT-gesteuerte Punktion, rechtes Schultergelenk

Was für ein Kontrastmittel wird verwendet bzw. wie wird es verdünnt?

Wir verwenden eine Injektionslösung in sterilen Fertigspritzen. Dieses Kontrastmittel wurde speziell für die Verwendung bei Gelenkpunktionen entwickelt und wird ausschließlich hierfür verwendet. Aus hygienischen Gründen ist das Kontrastmittel in den Fertigspritzen bereits fertig verdünnt und kann direkt appliziert werden, was ein potenzielles Infektionsrisiko deutlich senkt.

Ist die direkte MR-Arthrographie schmerzhaft?

 Das Schmerzempfinden ist subjektiv und von Patient zu Patient unterschiedlich. Durch die in unserem Hause durchgeführte CT gesteuerte Gelenkpunktion kann eine Fehlpunktion oder eine komplizierte Nadelkorrektur nahezu vollständig vermieden werden. Dies steigert den Patientenkomfort deutlich und macht die Verwendung eines Lokalanästhetikums praktisch nicht mehr erforderlich. Selbstverständlich besteht jedoch immer die Möglichkeit im Bedarfsfall zusätzlich ein lokales Betäubungsmittel zu verwenden. Viele Patienten beschreiben den Vorgang als nahezu schmerzfrei, manche Patienten vergleichen mit einer Impfung.

Gibt es Risiken bzw. was wären die Komplikationen?

Auch wenn das Risikopotential äußerst gering ist, so ist es dennoch nicht risikofrei. Über potenzielle Risiken bzw. Komplikationen wird Sie der durchführende Radiologe in o.g. Aufklärungsgespräch ausführlich informieren. Schwerwiegende Komplikationen sind äußerst selten. Dazu gehören im wesentlichen Infektionen, sowie die Blutung bzw. Hämatome. Ein Gelenkinfekt macht sich durch in den folgenden Tagen nach Injektion deutlich zunehmende Schmerzen, gegebenenfalls mit Rötung, Schwellung oder Fieber bemerkbar. Diese schwerwiegende Komplikation bedarf einer prompten und effizienten Therapie. Um jedoch das Infektionsrisiko möglichst zu reduzieren werden die gängigen Hygienestandards kompromisslos eingehalten, mit der Folge, daß es in unserem Institut bislang noch nie zu Komplikationen gekommen ist .

Gibt es Kontraindikationen, also wann kann die Untersuchung nicht erfolgen?

Die Untersuchung darf bei einem bestehenden Infekt der zu punktierenden Region nicht erfolgen. Der Grund hierfür ist die Verhinderung einer potentiellen Übertragung aus dem infizierten Areal in das Gelenk. Zudem muss bei krankhaften Gerinnungswerten bzw. bei bekannter Gerinnungsstörung die Indikation zur Untersuchung kritisch diskutiert werden.

Was passiert mit dem applizierten Kontrastmittel?

Nach Injektion verteilt sich das Kontrastmittel im Gelenkraum und schließlich mit der Zeit in die anliegenden Gewebe. Anschließend wird das Kontrastmittel über die Nieren in nahezu unveränderter Form wieder ausgeschieden.

Bestehen Einschränkungen vor bzw. nach der Untersuchung?

Es müssen keine speziellen Vorbereitungen seitens der Patienten für die Untersuchung getroffen werden, beispielsweise muss der Patient nicht nüchtern erscheinen. Eine mögliche Änderung der Bestandsmedikation (beispielsweise bei Medikamenten die die Gerinnungszeit beeinflussen) kann in dem Aufklärungsgespräch detailliert besprochen werden.

Die geistige Leistungsfähigkeit ist durch die Untersuchung nicht eingeschränkt. Die Empfehlung in unserem Hause ist lediglich, für 24 Stunden nach der Untersuchung beispielsweise therapeutische Anwendungen an dem Gelenk oder exzessive sportliche Aktivität zu vermeiden.

Fazit

Die direkte MR-Arthrographie ist eine nahezu schmerzfreie Untersuchung mit äußerst niedrigem Risikopotenzial, mit einer hohen diagnostischen Treffsicherheit. Dennoch sollte die Untersuchung die routinemäßige MRT nicht verdrängen oder im Rahmen der Erstdiagnostik verwendet werden, da aufgrund der hohen technischen Ausstattung und Qualität der MRT Geräte in den meisten Fällen eine Kontrastmittelgabe nicht erforderlich ist.

Bei allerdings unklaren Befunden und bei dezidierter Fragestellung ist die direkte MR-Arthrographie ein probates Mittel in der Diagnosefindung.

Für Fragen stehe ich jederzeit unter t.boehme@diagnostik-muenchen.de  zur Verfügung.

Herz-CT deckt auf: Wie alt ist mein Herz wirklich?

Der Mensch ist so alt oder so jung wie seine Gefäße“ lautet ein viel zitiertes Zitat von Rudolf Virchow (1821-1902). Trotz dieser sehr langen Erkenntnis ist das Bewusstsein der Herz- und Gefäßgesundheit jedoch noch nicht ausreichend im allgemeinen Gesundheitsbewusstsein angekommen. Dies ist daran erkennbar, dass auch heute noch ein Großteil der akuten Herzinfarkte bei Menschen auftreten, welche zuvor als gesund galten. Bei diagnostizierter Atheroskleose gibt das Herz-CT Aufschluss über die Verfassung des Organs.

Wir leben immer noch in einer Welt, in der fast 1/3 der Patienten, die sterben, plötzlich sterben, bevor uns überhaupt bewusst war, dass diese Menschen krank waren oder dass ihr Leben in Gefahr war. Es scheint mir, dass das wichtigste Problem, mit dem wir konfrontiert sind darin besteht, diese Menschen zu erkennen, bevor sie sterben, und uns mitzuteilen, dass sie krank waren.“  

F. Mason Sones 1978 (Arzt und einer der Pioniere des Herzkatheters)

Verkalkungen der Koronararterien sind Ausdruck einer Atherosklerose, welche im fortgeschrittenen Stadium zu einem Herzinfarkt bzw. einem Herzversagen führt. Das Ausmaß der Verkalkungen korreliert hierbei direkt mit dem Risiko innerhalb der kommenden Jahre an einem Herzinfarkt zu erkranken. Ist das Risiko bekannt, heißt das für die Betroffenen jedoch kein unveränderbares Schicksal. Genau die Kenntnis des Risikos erlaubt es, die richtigen präventiven Maßnahmen einzuleiten, um eine spätere Erkrankung zu verhindern und nicht plötzlich mitten im Leben von einer Herzerkrankung überrascht zu werden.

Verkalkungen der Koronararterien können unkompliziert und ohne die Gabe von Kontrastmittel durch ein Herz-CT gemessen werden. Hierbei wird die Bildaufnahme mit dem EKG Signal des Herzen synchronisiert. Hierdurch kann das Herz vollkommen bewegungsfrei abgebildet werden.

Im Falle nicht vorhandener Verkalkungen der Koronararterien liegt der sogenannte negative Vorhersagewert bei annähernd 100%. Dies bedeutet, dass nahezu kein Risiko für einen Herzinfarkt innerhalb der kommenden 5 Jahre zu erwarten ist. Eine solche diagnostische Sicherheit ist – abgesehen von dem Herz-CT – nicht mit anderen klinischen Tests zu erreichen.

Werden bei der Untersuchung Verkalkungen – sogenannte Kalzifikationen – der Koronararterien festgestellt, werden diese mithilfe des „Agatston-Score“ als ein individueller Zahlenwert angegeben. Dieser Zahlenwert spiegelt quantitativ das Ausmaß der Kalzifikationen wieder.

Vergleicht man diesen individuell gemessenen Wert dann wiederum mit einem hinsichtlich des Alters und Geschlechts vergleichbaren Kollektiv, kann daraus direkt das Risiko für das Entstehen eines Herzinfarktes abgeleitet werden. Wird hierbei ein erhöhtes Risiko festgestellt, kann man durch eine gezielte medikamentöse Therapie dem Auftreten einer Erkrankung rechtzeitig entgegenwirken.

Die Quantifizierung des Koronarkalks durch das Herz-CT beschreibt damit direkt das Herzalter.

Beispiel einer nativen Herz-CT-Untersuchung zur Quantifizierung der Kalzifikationen der Koronararterien. Die gelb markierten Stellen repräsentieren die detektierten Verkalkungen der linken Koronararterie. Bei der Untersuchung handelte es sich um einen beschwerdefreien 55-jährigen Mann mit nur moderat erhöhten Bluttfettwerten. Bei Rückfragen zu dieser Untersuchung sprechen Sie mich gerne direkt an: t.henzler@diagnostik-muenchen.de

Detrano R et al., Coronary calcium as a predictor of coronary events in four racial or ethnic groups. N Engl J Med. 2008 Mar 27;358(13):1336-45.

Die Abbildung zeigt das nicht vorhandene Risiko von Personen ohne messbare Verkalkungen der Koronararterien (orange Linie) und dem ansteigenden Risiko in Abhängigkeit vom Ausmaß der gemessenen Kalzifikationen.

Der Schlaganfall ist weltweit Todesursache Nr. 3

Der Schlaganfall hat im Grunde genommen zwei verschiedene Formen:
1. den ischämische Schlaganfall (häufiger) und
2. den hämorrhagische Schlaganfall.

Im ersten Fall wird die Blutversorgung des Gehirns plötzlich gestoppt – die Symptomatik ist dann davon abhängig, welche Gebiete des Gehirns betroffen werden. Eine plötzliche Behinderung der Blutversorgung des Gehirns entsteht normalerweise als Folge der Atherosklerose und bei Embolien. (Embolie: Im Gefäß-System bildet sich ein Blutgerinnsel, das dann mit der Strömung in das Gehirn fließt.) Als Vorsorge muss man hier die vorliegenden Risikofaktoren für die Atherosklerose beseitigen oder im Griff haben: Übergewicht, hohes Cholesterin, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Bewegungsmangel und Rauchen. Continue reading „Der Schlaganfall ist weltweit Todesursache Nr. 3“

Sprechstunde: Schilddrüsenerkrankungen

Schilddrüsenerkrankungen zählen inzwischen zu den Volkskrankheiten. Neben der Schilddrüsenvergrößerung mit oder ohne Knotenbildungen und überwiegend durch Jodmangel bedingt, spielen Schilddrüsenfunktionsstörungen (Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenunterfunktion) hier eine wesentliche Rolle. Der richtige Ansprechpartner zu allen Fragen rund um die Schilddrüse ist der Nuklearmediziner, der mit verschiedenen Methoden die Untersuchung der Schilddrüse und bei Bedarf auch die Behandlung durchführt. Dr. med. Axel Wagenmann, Leiter Nuklearmedizin bei der Diagnostik München, informiert im folgenden Text zu den Hintergründen.

Continue reading „Sprechstunde: Schilddrüsenerkrankungen“

Standorteröffnung in Perlach

Anfang Juli berichteten wir bereits über den Umbau und Modernisierung des neuen Standortes in der Putzbrunnerstraße 7, jetzt war es soweit. Seit dem 16.07.2018 bieten wir Ihnen im Ärztehaus Perlach mit unserem Team und rund um den Standortleiter Dr. Dr. Alber Strauß die radiologische Versorgung an!

Der Standort wurde mit jeweils einem neuen Computer- sowie einem Magnetresonanztomographen der neusten Generation ausgestattet. Darüberhinaus komplettiert das Röntgen unser Spektrum im Ärztehaus Perlach.

Folgend finden Sie einige Eindrücke, wir freuen uns auf Sie!

KÖPFE UND HERZEN GESUCHT!

Die Diagnostik München geht unter die Haut: Hochqualifizierte, motivierte Mitarbeiter und modernste Technik verbinden sich bei uns zur medizinischen Bildgebung der Spitzenklasse. Um unser einzigartiges Angebot an Diagnostik, Präventions- und Check-up-Medizin in und um München auszuweiten, suchen wir Menschen, die mit Kopf und Herz für ihre Patienten da sein wollen. Werden Sie Teil unseres wachsenden und bunten Teams in unserer Apparategemeinschaft am Standort Planegg als

Mitarbeiter/-in im Empfang!

Hier geht es zum Stellenangebot.

Mitarbeiter/-in im Empfang

Prof. Dr. med. Grenacher zum Vorstandsvorsitzenden gewählt – Die Diagnostik München gratuliert!

Prof. Dr. med. Lars Grenacher, Vorsitzender Geschäftsführer, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Radiologie bei der Diagnostik München, wurde im Mai diesen Jahres auf der Mitgliederversammlung der AG Gastrointestinale und Abdominaldiagnostik in der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) für die nächsten zwei Jahre zum Vorsitzenden des Vorstandes gewählt. Zuvor war Grenacher Stellvertretender Vorsitzender.

Die AG Gastrointestinal-/Abdominaldiagnostik beschäftigt sich mit der Förderung der Gastrointestinal-/ Abdominaldiagnostik in Klinik und Forschung. Zudem berät sie die DRG bezüglich der Aus-, Weiter- und Fortbildung sowie in speziellen medizinischen und sozioökonomischen Fragen der Gastrointestinal-/ Abdominaldiagnostik.

DKM meets… PET/CT – Fortbildung zum PET/CT

Nach einer kurzen Einführung in die Thematik durch den Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Lars Grenacher informierte am Abend des 15. Mai Dr. Dr. Tibor Vag, Leiter der PET/CT-Kooperation der Diagnostik München mit dem Klinikum Bogenhausen,  im Rahmen der Fortbildungsreihe „DKM meets… PET/CT“ mit seinem Vortrag „PET /CT teuer oder Hoffnungsträger?“ die anwesenden Kollegen und Zuweiser aus unterschiedlichen Fachbereichen wie Onkologie, Gynäkologie und Chirurgie.

Dr. Vag gab dabei einen guten Überblick über die Funktionsweise, Abrechnungsmodalitäten gemäß der Richtlinien der KVB, aber auch neue Trends und Limitationen der Methode. Er erklärte den Anwesenden sowohl die erforderliche Vorbereitung zur Untersuchung, als auch den aktuellen Stand der PET/CT in den verschiedenen Leitlinien der Fachgesellschaften und ermöglichte so einen umfassenden Einblick in dieses spezielle Gebiet der bildgebenden Diagnostik anhand vieler Bildbeispiele.

Hintergrund der Abendveranstaltung ist dabei der Start der neuen Kooperation der Diagnostik München mit den Städtischen Kliniken ab dem 28.5.2018. Ab diesem Zeitpunkt wird die Diagnostik München jeweils Montags das PET/CT im Klinikum Bogenhausen für eigene Untersuchungen unserer Patienten nutzen können.

Beim anschließenden „come together“ konnten sich alle Kollegen nochmal mit den Geschäftsführern der Diagnostik München austauschen.

Großer Andrang beim Röntgenkongress 2018

Auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress in Leipzig vom 9.-12. Mai gab es lange Schlangen beim „Login“ zu den Sitzungen mit abdominellen Schwerpunktthemen. Trotz „starker“ Konkurrenz durch die parallel stattfindende Röntgenvorlesung war die Sitzung zum „neuen TNM Staging“ unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Lars Grenacher so gut besucht, dass über 100 Zuhörer stehen mussten und keinen der 300 Sitzplätze mehr ergattern konnten und schließlich keiner mehr in den Saal gelassen werden konnte.

Die Vorträge von Prof. Grenacher und Prof. Weßling zum TNM Staging, sowie von Prof. Vogl zu LiRads und mRECIST der Leber, sowie der Überblick von Prof. H. Helmberger über die Bildgebung der Gallenwege hielten die Zuhörer bis zum Schluß im Saal.

roentgenkongress 2018

roentgenkongress 2018