Magnetresonanztomographie (MRT)

Strahlenfreie Untersuchung für eine umfassende Diagnosik


Die Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie genannt, ist ein strahlenfreies Untersuchungsverfahren, bei dem mittels eines Elektromagneten und Radiowellen Aufnahmen verschiedener Körperregionen erstellt werden. Der Körper wird dabei keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. Die Magnetresonanztomographie ist daher auch während einer Schwangerschaft (ab dem 2. Trimenon) und für Kinder ganz unbedenklich.

Unsere hochmoderne Geräteausstattung, zu der drei „halboffene“ Siemens Aera MRT (1,5 T) ein Siemens Skyra MRT (3,0 T), ein Philips Ingenia MRT (3 T) und ein Philips MRT (1,5 T) gehören, kommt Patienten mit Klaustrophobie (umgangssprachlich: „Platzangst“) entgegen. Bei den meisten zu untersuchenden Körperregionen kann der Kopf außerhalb der Röhre bleiben.

Prof. Dr. Lars Grenacher, Dr. Axel Wagenmann

Ablauf der Magnetresonanztomographie (MRT-Untersuchung)

Alle metallischen Gegenstände wie zum Beispiel Schmuck, Uhren oder Hörgeräte müssen vor der Untersuchung abgelegt werden. Metallteile, die sich im Körper befinden, wie zum Beispiel Gelenkprothesen, Metallplatten oder fester Zahnersatz stellen in der Regel kein Problem dar.

Vor Beginn der MRT-Untersuchung geben Sie bitte an, ob Sie metallhaltige Teile wie:

  • Gefäßstützen (z.B. Stents),
  • Gefäßclips,
  • eine künstliche Herzklappe,
  • eine Insulinpumpe,
  • Metallsplitter,
  • oder Tätowierungen

tragen. Diese könnten das Magnetfeld stören und zu erheblichen Verletzungen führen.

Patienten mit Herzschrittmachern oder Innenohrprothesen (Cochleaimplantaten) sind von der Untersuchung ausgeschlossen.

Sie werden auf einer Liege langsam in das Gerät bewegt. Wie weit Sie in die Öffnung geschoben werden, hängt ganz von der zu untersuchenden Körperregion ab.

Während der Untersuchung werden Sie mit  Ohrenschützern/Lärmschutzkopfhörern ausgestattet. Alternativ kann gerne auch Musik eingespielt werden.

Bei bestimmten Untersuchungsverfahren kann es notwendig werden, vor der Magnetresonanztomographie ein Kontrastmittel in eine Ihrer Körpervenen zu injizieren. Dieses wird nach einiger Zeit wieder vom Körper ausgeschieden.

Patienten mit Nierenerkrankungen, Zucker oder erhöhtem Blutdruck geben bitte vor Untersuchungsbeginn einen aktuellen Kreatininwert ab.

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich auch gerne auf unserer Service-Seite informieren.

"Ich habe Platzangst im MRT!" - Was tun?


Platzangst im MRT: Kein Problem dank moderner Technik

Viele Patienten leiden unter Platzangst im MRT. Patienten, die in beengten Räumen mit Platzangst („Klaustrophobie“) zu kämpfen haben, können aber unbesorgt sein: In der Diagnostik München bieten wir 1,5 Tesla Magnetresonanztomographie-Geräte mit besonders großzügiger Öffnung an.

Keine Chance für Platzangst im MRT

Unsere neuen MRT-Geräte haben eine 70 cm breite und 1,30 Meter lange Röhre. Dadurch können MRT-Untersuchungen auch mit dem Fuß voran durchgeführt werden. Damit genießen Patienten mit Platzangst völlige Bewegungsfreiheit im Kopfbereich. Zudem kann bei Bedarf Musik über einen Kopfhörer eingespielt werden. Unterschiedliche Lichteffekte tragen zusätzlich zum Wohlbefinden bei.

Diese Bewegungsfreiheit hat natürlich keinerlei Einfluss auf die Genauigkeit der MRT-Untersuchung. Selbst kleinste Veränderungen können dank der ausgezeichneten Bildqualität dargestellt werden.

Die Diagnostik München erklärt:

Unsere Experten auf dem Gebiet


Prof. Dr. Lars Grenacher

Facharzt für Radiologie

prof dr lars grenacher focus

Dr. Torsten Böhme

Facharzt für Diagnostische Radiologie

Dr. Axel Wagenmann

Facharzt für Radiologie & Nuklearmedizin

Prof. Dr. Thomas Henzler

Facharzt für Radiologie

Dr. Dr. Albert Strauss

Facharzt für Radiologie

Dr. Bosko Vrcelj

Facharzt für Radiologie

Dr. Dr. Tibor Vag

Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin

Dr. Dr. Tibor Vag